Am 27.09.2020 sind die Wählerinnen und Wähler in Schwelm aufgerufen, in der Stichwahl über das Amt des Bürgermeisters zu entscheiden.
Die CDU Schwelm hat in der vergangenen Woche mit den beiden Bewerbern und den Unterstützungsparteien konstruktive Gespräche geführt. Gerade weil sich die CDU Schwelm ihrer politischen Verantwortung bewusst ist, wurde nach gemeinsamen Schnittmengen gesucht.
Mit beiden Kandidaten und ihren Unterstützungsparteien konnten Gemeinsamkeiten herausgearbeitet werden. Im Ergebnis haben die Gremien der CDU Schwelm einstimmig entschieden, von einer Wahlempfehlung abzusehen.
Die CDU Schwelm wird auch zukünftig mit dem gewählten Bürgermeister und dem neuen Rat konstruktiv zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger zusammenarbeiten.

Viele Bürgerinnen und Bürger haben uns nach einer Empfehlung für die Stichwahl zum Bürgermeisteramt in Schwelm gefragt.

Inzwischen sind sowohl die SPD als auch die FDP mit der Bitte um Gespräche auf uns zugekommen. Wir werden diese Gespräche bis zum Ende des Wochenendes führen. Am Montagabend wird die CDU Schwelm dann beraten, ob sie eine Empfehlung für einen der Kandidaten abgibt und wenn ja, für wen.

 

Unabhängig davon möchten wir Sie bitten:

Gehen Sie auch 27.09.2020 zur Wahl oder beantragen Sie noch kurzfristig Briefwahl!

Oliver Flüshöh, Jürgen Lenz und die CDU Schwelm mit ihren Kandidatinnen und Kandidaten für den Kreistag des Ennepe-Ruhr-Kreises und den Rat der Stadt Schwelm bedanken sich bei allen Schwelmerinnen und Schwelmern dafür, die ihr Wahlrecht ausgeübt haben und so die Demokratie gestärkt haben.

Aktuelle Wahlergebnisse gibt es auf den Internetseiten der Stadt Schwelm oder sehr detailreich hier.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Schwelmerinnen und Schwelmer,


Immer wieder werden wir gebeten, etwas Klarheit in die unterschiedlichen Aussagen zum Bau des neuen Rathauses sowie den kommunalen Finanzen in Schwelm zu bekommen.

Gerne möchten wir aus Sicht der CDU-Fraktion unseren Standpunkt vertieft darstellen, um unsere Position nachvollziehbar zu machen.

Zum Rathaus:

Nach einem Bürgerbegehren hat eine große Mehrheit im Schwelmer Stadtrat, bestehend aus CDU, SPD und Grüne beschlossen, die Verwaltung auf dem Gelände der alten Brauerei zu zentralisieren. Damit wurden Planungen an der Gustav-Heinemann-Schule sowie der Moltkestraße im Wege eines Kompromisses im Sinne der Stadt und ihrer städtebaulichen Entwicklung aufgegeben.

An diese Grundsatzentscheidung haben sich rund fünf Jahre Planung angeschlossen. Aus Gründen der Landesförderung und der Optik wurde das Kulturzentrum von der Kernverwaltung abgetrennt und es wurden Fördermittel beantragt. Es mussten der Bebauungsplan geändert, Architekten und Planer
gesucht, Raumkonzepte erarbeitet und diskutiert, Baustandards festgelegt und die Vergabeverfahren zum Bau der Gebäude eingeleitet werden.
Heute haben wir die Zusage einer vollen Förderung von rund 8 Mio. EUR für das Kulturzentrum und der Bau startet kurzum. Ferner sind die ersten Aufträge
zum Bau des Rathauses vergeben.


Was würde passieren, wenn wir den Bau des Verwaltungsgebäudes jetzt stoppen würden?

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Schwelmerinnen und Schwelmer,


in den vergangenen sechs Jahren sind bereits viele richtungsweisende Projekte in Schwelm mit großen Mehrheiten geplant, beschlossen, durchgeführt und vollendet worden.


Aber natürlich kann nicht alles gleichzeitig geschehen, so dass noch einiges an Arbeit vor uns liegt, wir also noch einige Vorhaben abschließen müssen – und wollen.


Hierzu gehört insbesondere der Um- und Ausbau der Schwelmer Schulen, der aufgrund des erweiterten Bedarfs im Offenen Ganztag, der Rückkehr zu G9 am Märkischen Gymnasium und im Bereich der Digitalisierung notwendig geworden ist. Ferner sind wegen neuer Anforderungen und gesetzlichen Bestimmungen der Neubau der zentralen Feuerwache sowie die Neu-/ Um-/ oder Ausbauten in den Feuerwehrgerätehäusern in Linderhausen und am Winterberg zwingend notwendig. Und nicht zuletzt gehört zu diesen Maßnahmen der barrierefreie Umbau und die Attraktivierung der Schwelmer Innenstadt im Rahmen des beschlossenen und geförderten Integrierten Handlungskonzeptes (ISEK) inklusive der Zentralisierung der Verwaltung.


Wir haben den festen Willen, in den kommenden fünf Jahren diese Projekte vorrangig umzusetzen und fertigzustellen. Gleichzeitig werden wir auch Ziele aus vorherigen Wahlprogrammen (Wahlprogramm 2009-2014 und Wahlprogramm 2014-2020 als PDF-Datei) auf ihre Umsetzbarkeit prüfen und unter Umständen aufnehmen.

Wir lehnen es ab, nochmals alles auf den Prüfstand zu stellen. Das würde viele Jahre Stillstand – besonders in der Innenstadt – bedeuten!

Stillstand ist Rückschritt - Rückschritt können wir uns nicht leisten!

 

Das vollständige Arbeitsprogramm 2020 - 2025 als PDF-Datei finden Sie hier.

 

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